
Spital Thun – Einbau Ambulante Operationsvorbereitung
Sanierung und Umbau von Praxis und Untersuchungsräumen mit Empfang und Wartebereich

Sanierung und Umbau von Praxis und Untersuchungsräumen mit Empfang und Wartebereich

Ersatz des bestehenden Fluchttreppenturms mit Erweiterungsflächen für die A-Haus Bettenstationen.

Gesamtsanierung und Erweiterung (ca. 200 m2) von 5 Operationssälen mit allen peripheren Nebennutzungen

Reorganisation der funktionalen Betriebsabläufe, kompletter Rückbau bis auf Rohbaustruktur, etappierte Ausführung unter laufendem Betrieb der Frauenklinik (2 x 8 Wochen Bauzeit)

Räumliche Erweiterung unter Berücksichtigung der bestehenden funktionellen und betrieblichen Abläufe, Ausführung der Arbeiten in 12 Wochen.

Eine natürliche Belichtung des Umbaubereichs war nur über das Dach möglich. Durch den Einbau von drei Lichthöfen werden alle Bereiche mit viel Tageslicht versorgt.

Verlegung des OP-Garderobenbereiches in einer ersten Etappe. Rückbau des septischen OP-Bereiches bis auf die Grundstruktur, Realisierung von 2 OP-Sälen und eines Uroskopie-Raumes.

Die Gebärzimmer und die dazugehörigen Nebenräume haben eine umfassende Reorganisation und Umgestaltung erfahren.

Besonderes: Etappenweise Gesamtsanierung, Einbau von Behandlungsräumen (Physiotherapie, Blutspendezentrum) und der Spitalverwaltung in das ehemalige Möbel- und Lagerhaus Fahrni-Weinmann.

Das Notfallzentrum der Hirslanden Privatklinik Linde in Biel wird in den ehemaligen Räumen der Physiotherapie neu organisiert.

Die gestalterischen Mittel wurden bewusst zurückhaltend eingesetzt. Akzente setzten die Einbauten und Abschlussfronten in Eichenholz.